Vom Sinn der Synchronisation

Seit ich einen neuen Laptop und Windows 10 habe, dachte ich, ich könnte mir meinen Schreiballtag ein klein wenig erleichtern. Schon von Anfang an nutze ich auf meinem Handy ein Programm zum Schreiben, dass die Daten eigentlich in einer Cloud ablegen soll – in Ermangelung eines Accounts tat es das bisher jedoch nicht. Nachdem ich mehrere Programme getestet hatte, hatte sich dieses für meinen kleinen Smartphonebildschirm einfach als das Praktikabelste herausgestellt.
Nun stellte ich fest, dass eben jenes Programm bereits auf meinem neuen Rechner installiert war. Also legte ich mir einen Account an und rechnete damit, dass ich meine Zugtippereien nun ganz einfach synchronisieren könnte.

Was soll ich sagen? Manchmal klappt es, meistens leider nicht. Also wird das ganze Geschreibsel meistens doch nach wie vor über meine WordPress-App in meinen Schreibdateien integriert.
Das ist eben moderne Technik.
Etwas gutes hat die althergebrachte Methode allerdings doch: Ich fühle mich sicherer. Bei der Idee mit der Synchronisation hatte ich jedes Mal die Befürchtung, dass »falsch herum« synchronisiert wird und der alte Stand auf meinem Laptop den aktuellen des Handys überschreibt.

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