Mein stiller #NaNoWriMo

Mein diesjähriger NaNoWriMo hatte einen denkbar schlechten Start. Gleich zwei Kopfschmerztage vermiesten mir in den ersten Tagen sogleich den Spaß. Und das, obwohl ich das Schreiben doch wirklich liebe.
Doch da war dieser Gedanke, der unablässig an mein Unterbewusstsein klopft, der sagte: Du musst schreiben! Und genau da lag das Problem. Ich versuchte, trotz Kopfschmerzen ein paar Worte in die Datei zu bringen. Doch es war eine Quälerei. Gerade beim Schreiben für mich absolut untragbar.
Also musste ich umdenken. Aus dem „muss“ wurde ein „darf“, aus dem Druck ein Vergnügen. Ich darf schreiben. Ich darf mir zwischendrin zehn oder fünfzehn Minuten nehmen, Musik anschmeißen und schreiben!
Mit diesem Gefühl läuft es. Doch um das Gefühl nicht zu verlieren, bin ich anderweitig zumq NaNoWriMo sehr still. Ich kümmere mich nicht um andere, ich schreibe einfach.

So entschuldige ich mich, wenn ich während der Zeit des NaNoWriMo schweigsamer bin, als vorgesehene – insbesondere auf diesem Blog und auch in den NaNo-Gruppen, denen ich mich im Vorfeld angeschlossen hatte.
Ich genieße einfach die Schreibzeit 🙂

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