#NaNoWriMo-Abspann

Mit Ach und Krach habe ich es in diesem Jahr geschafft, 50.000 Worte in 30 Tagen zu schreiben. Es war mein bisher schwierigster NaNoWriMo. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Mein Alltag ist seit letztem Sommer viel straffer organisiert und entsprechend anstrengender.

Im letzten Jahr habe ich noch erfreut festgestellt, wie viel Zeit ich den Tag über wirklich zum Schreiben zusammenkratzen konnte. Es ging ohne Probleme. Ich hatte meine geplanten Schreibzeiten und es lief.
Dieses Jahr war es nicht möglich, meine Schreibzeit morgens auszuweiten. Ich stieß das erste Mal in der Winterzeit an meine Grenzen; ich schaffte es nicht, früher aufzustehen. Und so gestaltete sich das Schreibziel von 1.666 Worten am Tag schwierig. Hinzu kamen die leider derzeit häufigen Verspannungskopfschmerz- und Migräneattacken, die Scheiben tageweise unmöglich machten.
Geholfen hat nur, mir die restliche Schreibzeit, die ich außerhalb meiner Regulären im Zug brauchte, zu gönnen und zwei kurze Schreibpausen am Tag einzulegen. Das hat mich davor bewahrt, den NaNoWriMo aufzugeben.

Nun stehe ich zwar als Gewinnerin da, aber sollte es das nächste Mal genauso in meinem Alltag aussehen, werde ich den NaNoWriMo nicht mitmachen. Denn leider war es dieses Mal leider ein zusätzlicher Stressfaktor, statt entspanntes Schreiben.
Doch zumindest kann ich meine Monsterjäger jetzt ganz in Ruhe fertig schreiben 😉

 

NaNo-2017-Winner-Twitter-Header

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s