Halloween 2017 im Nornennetz

Es ist Fasching. Kinder verkleiden sich, Erwachsene auch. Den Kindern gönne ich Fasching, aber meine Begeisterung als Erwachsene hält sich deutlich in Grenzen. Ich kann mit dieser aufgesetzten Heiterkeit nichts anfangen. In meinem Kopf verbinde ich Fasching mit Clowns, schlechten Witzen und ätzender Musik. Nein, da nehme ich doch lieber die amerikanische Variante: Halloween 😉

Und weil ich Ende letzten Jahres viel zu eingespannt und fertig war, nutze ich jetzt endlich die Gelegenheit und weise euch nochmal auf die schöne Halloweenaktion des Nornenetzes hin:

Totentanz mit den Nornen

 

Über den 30.10 und 1.11. gab es über den Tag verteilt jede Menge kurze Texte aus der Feder der Nornen. Und ja, ich hatte auch eine Geschrieben: Monster. Sie gehört zum Hintergrund meiner Monsterjäger-Protagonistin Maezaye.

 

Ich lade also alle Faschingsmeider und Gruselfans ein, sich in der unbequemen Faschingszeit einfach mit gruseligen Geschichten zu beschäftigen 😉

Unheimlich gut gefallen haben mir die Geschichten von:

#NaNoWriMo-Abspann

Mit Ach und Krach habe ich es in diesem Jahr geschafft, 50.000 Worte in 30 Tagen zu schreiben. Es war mein bisher schwierigster NaNoWriMo. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Mein Alltag ist seit letztem Sommer viel straffer organisiert und entsprechend anstrengender.

Im letzten Jahr habe ich noch erfreut festgestellt, wie viel Zeit ich den Tag über wirklich zum Schreiben zusammenkratzen konnte. Es ging ohne Probleme. Ich hatte meine geplanten Schreibzeiten und es lief.
Dieses Jahr war es nicht möglich, meine Schreibzeit morgens auszuweiten. Ich stieß das erste Mal in der Winterzeit an meine Grenzen; ich schaffte es nicht, früher aufzustehen. Und so gestaltete sich das Schreibziel von 1.666 Worten am Tag schwierig. Hinzu kamen die leider derzeit häufigen Verspannungskopfschmerz- und Migräneattacken, die Scheiben tageweise unmöglich machten.
Geholfen hat nur, mir die restliche Schreibzeit, die ich außerhalb meiner Regulären im Zug brauchte, zu gönnen und zwei kurze Schreibpausen am Tag einzulegen. Das hat mich davor bewahrt, den NaNoWriMo aufzugeben.

Nun stehe ich zwar als Gewinnerin da, aber sollte es das nächste Mal genauso in meinem Alltag aussehen, werde ich den NaNoWriMo nicht mitmachen. Denn leider war es dieses Mal leider ein zusätzlicher Stressfaktor, statt entspanntes Schreiben.
Doch zumindest kann ich meine Monsterjäger jetzt ganz in Ruhe fertig schreiben 😉

 

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#NaNoWriMo-Vorbereitung: Monsterjäger Pitch und Prämisse

Klappentext

Maezaye DiVentin leidet unter Wahnvorstellungen. In manchen Gesichtern zeigt sich ihr eine Fratze statt eines menschlichen Antlitzes. Doch sie hat gelernt, damit zu leben. Dennoch gibt ihr dieses Phänomen Rätsel auf und noch immer klammert sie sich an die Vorstellung, geistig gesund zu sein. Als schließlich die Leiche eines Monsters gefunden wird, dessen Fratze denen gleich, die Maezaye sieht, gerät ihr Weltbild ins Wanken und sie macht sich auf die Suche nach Antworten.

 

Prämisse

 

 

#NaNoWriMo-Vorbereitung: Yincent DiVentin (Charakterinterview)

Heromachine: Vyncent Dankton
Heromachine: Vyncent Dankton

Made with Heroemachine3

Es klopft. Erst nach meiner Aufforderung öffnet sich die Tür und ein Mann Mitte Zwanzig tritt ein. Er ist in ein einfaches Hemd und eine Tunika mit symmetrischen Stickereien am Saum gekleidet, die fast das gleiche Rot aufweisen, wie auch seine Hose. Während er eintritt, räuspert er sich und greift nach seinem Waffengurt. Die Hand jedoch fährt ins Leere und hakt sich erst kurz darauf in den Gürtel ein; die Waffe, auf die er wohl seine Hand hatte legen wollen, hatte er bereits bei der Eingangspforte ablegen müssen.
„Einen von den Zwillingen gesegneten Abend, Informationsinspektorin“, grüßt er unsicher und räuspert sich noch einmal. Erst nach einer weiteren Aufforderung nimmt er platz. Der Blick seiner dunklen Augen schweift durch den Raum und straft den selbstsicheren Eindruck seiner sonst kräftigen Statur lügen.

Wie ist Euer Name?
„Yincent DiVentin, Jäger der Liga Quyrischer Sicherheit.“ Bei der Entgegnung strafft er sich und überspielt und Unsicherheit. Doch sein Fuß wippt unruhig.

Ein ungewöhnlicher Beruf. Aus welchem Grund habt ihr Euch der Liga Quyrischer Sicherheit angeschlossen?
Yincent lächelt charmant und reckt das Kinn. „Nun, der Beitritt zur Liga gehört sozusagen zur Tradition. Als ältester Sohn des Barons DiSolej-Ven war es mir eine Ehre meine Pflicht gegenüber der Familie zu erfüllen.“

Meinen Unterlagen geht hervor, dass Euch der Baron nicht als Sohn anerkennt, da er mit Eurer Mutter … Felicita DiVentin nicht im Ehebund stand. Stattdessen ist Euer Halbbruder Adalamus als einziges Kind vermerkt.
„Ja.“ Ein Räuspern folgt und in seinen bronzefarbenen Taint schleicht sich ein tieferer Rotstich. „Ich lege keinen Wert darauf, anerkannt zu werden. Die Familienehre zu wahren war mein einziges Anliegen, als ich der Liga beitrat.“

Wie steht Ihr zu Eurem Halbbruder?
„Nun, wir sind nicht die besten Freunde“, räumt er ein und räuspert sich erneut. „Aber er ist nun mal mein Halbbruder. Es liegt uns beiden am Herzen, miteinander auszukommen.“

Habt Ihr weitere Familie?
Yincent nickt. „Natürlich. Meine Mutter, mein Onkel und meine Cousinen leben ebenfalls hier in Anriel Port.“ Er wechselt die Sitzposition und fügt zögerlich hinzu: „Nun, um ehrlich zu sein, kenne ich keine weitere Verwandtschaft persönlich. Die Familie DiVentin stammt ursprünglich aus Velranca im Südosten Quyrillias. Dorthin hat es mich noch nicht verschlagen.“

Aus welchem Grund seid Ihr aus Drachenflug wieder nach Anriel Port zurückgekehrt?
„Ja, ich weiß, wie das aussieht“, entgegnet Yincent, hebt abwehrend eine Hand und fährt sich dann mit dieser über das Gesicht. „Aktive Mitglieder der Liga sollten sich weiter im Norden aufhalten, wo es wirklich noch Dämonen zu jagen gibt. Aber es gibt ihr einige …“ Er hält kurz inne. „Familienangelegenheiten zu regeln.“

Familienangelegenheiten?
„Nun ja, sehr Ihr“, beginnt er nach einem Zögern zu erklären. „Ich wollte natürlich meine Mutter besuchen und meine Cousine Maezaye leidet unter Wahnvorstellungen. Meine Berufung als Jäger der Liga könnte etwas Ruhe in ihren Geist bringen. Das … versicherte mir zumindest mein Onkel.“

Ich habe noch ein paar persönlichere Fragen, wenn Ihr gestattet. Was sind Eure Stärken und Eure Schwächen?
„Meine Stärken und Schwächen?“ In einer unsicher wirkenden Geste fährt er sich durch die Haare am Hinterkopf. „Nun ja, ich bin ein passabler Kämpfer aber ein miserabler Tänzer.“

Mit welchen Waffen könn Ihr umgehen?
„Ich bevorzuge mein Schwert“, entgegnet er und lehnt sich dabei wieder nach vorne. Ein charmantes Lächeln liegt nun auf seinen Lippen. „Für gewöhnlich befinden sich aber noch Wurfäxte, Messer und diverse andere Waffen an meinem Gürtel.“

Und der traditionelle Morgenstern der Liga?
Yincent räuspert sich. „Nun ja, den Dämonentilger führe ich natürlich ebenfalls. Allerdings gebührt ihm ein Ehrenplatz über meinem Kamin. Es ist ein Erbstück.“

Von Eurem Vater?
„Von meinem Mentor.“ Er legt seine Faust kurz an den Halsansatz und senkt den Blick. „Möge Minajeshka ihn geleitet haben.“

Mein Beileid. Eine letzte Frage: Was ist Eure Lieblingsfarbe?
„Meine …?“ Wiederholt Yincent irritiert und kratzt sich am Kopf. „Nun ja, ich denke Gelb? Wisst ihr, ich kann leider nicht jede Farbe erkennen.“

Vielen Dank für Eure Kooperation. Allerdings muss ich Euch bitten, Euch für weitere Fragen bereitzuhalten.
„Dann darf ich nun gehen?“, fragt Yincent sicherheitshalber nach und wartet auf die Bestätigung, ehe er sich erhebt, seine Weste zurecht zieht und sich höflich verabschiedet.

Song: Serenety – Inquity

#NaNoWriMo-Vorbereitung: Maezaye DiVentin (Charakterinterview)

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Die Klinke der Tür bewegt sich, dennoch dauert es mehrere Sekunden, ehe die Frau endlich eintritt. Ihr Blick schweift durch den Raum, fixiert die beiden Stühle, die vor dem Schreibtisch stehen. Als Erstes fällt mir der handtellergroße Pyrit auf, den sie in einer Kette eingefasst um den Hals trägt. Bedachten Schrittes geht sie mir entgegen und ordnet den grünen Mantel, der ihre Hosen wie ein langer Rock umflattert. Sie faltet die Hände und lächelt. „Einen von den Göttern gesegneten Abend“, grüßt sie knapp und wartet darauf, dass sie platz nehmen darf. Die Rüschen ihres Hemdes streifen über die Lehnen des Stuhls, als sie sich setzt und beide Hände flach auf die Lehnen legt ohne sich anzulehnen. So schaut sie mir mit unruhigen grünen Augen entgegen und wartet auf die angekündigten Fragen.

Wie ist Euer Name?
„Maezaye DiVentin“, entgegnet die Frau und schaut zu, wie ich den Namen notiere. Mit einem Finger reibt sie sich über die blasse Narbe an ihrem Kinn, die sich hell von ihrer Haut abhebt und die auch die Strähnen ihrer roten Haare nicht verbergen können. „Gestattet mir eine Frage“, beginnt sie und wirft einen Blick auf das Namensschild auf dem Schreibtisch. „Informationesinspektorin Gordon. Welchem Zweck genau dient diese Befragung?“

Es handelt sich um eine allgemeine Datenerhebung. Die Daten dienen nur Eurer Charakterisierung und werden für nichts anderes verwendet.
Meazays runzelt die Stirn, nickt aber.

Ihr habt Familie?
Maezaye nickt erneut. „Sicher. Mein Vater Erest DiVentin, meine Schwester Tiziana DiVentin. Ebenfalls in unserem Hause zu Gast sind derzeit meine Tante Faelicita DiVentin und ihr Sohn, mein Cousin, Yincent DiVentin.“

Eure Mutter lebt nicht in Eurem Hause?
„Meine Mutter verstarb vor einigen Jahren bei einem tragischen Unfall“, entgegnet Maezaye sachlich und lächelt. Ihre Finger umfassen die Stuhllehne jedoch etwas fester.

Mein Beileid. Was ist Eure Berufung?
Maezayes Lächeln wirkt eingefroren, als sie antwortet. „Bedauerlicherweise war es mir nicht erlaub, mein Studium der arkanen Künste nach dem Tod meiner Mutter weiterzuführen. Derzeit habe ich keine Berufung.“

Wie finanziert Ihr Euch?
„Mein Vater betreibt ein florierendes Handelsgeschäft.“

Ich habe noch ein paar persönlichere Fragen, wenn Ihr gestattet.
Ein spöttischer Zug umspielt das Lächeln. „Waren die letzten Fragen nicht bereits persönlich genug?“

Was sind Eure Stärken und Eure Schwächen?
„Als Stärke dürfte sicherlich mein Verstand gelten“, entgegnet Maezaye nüchtern. „Meine offensichtlichste Schwäche ist sicherlich mein mentaler Hintergrund.“

Verstehe. Ihr wart die letzten Jahre in therapeutischer Behandlung?
Es dauert einen Augenblick, ehe sich die Antwort einen Weg durch das festgefrorene Lächeln gesucht hatte. „Das ist kein Geheimnis.“

Aus welchem Grund?
Das Lächeln fällt in sich zusammen. Maezayes Finger zeichnet erneut die Narbe nach, ehe sie sich nach vorne beugt. „Verzeiht, Informationesinspektorin Gordon, doch da Ihr wisst, dass ich eine Therapie genieße, ist Euch sicherlich ebenfalls der Grund dafür geläufig.“

Halluzinationen. Doch vielleicht könntet Ihr das näher spezifizieren?
„Ich sehe in manchen Gesichtern hin und wieder irreale Fratzen“, erklärt Maezaye knapp. Ihr Tonfall wird zwar kühl, ihre Haltung im Gegenzug jedoch entspannter, nachdenklicher.

Seit wann habt Ihr diese Halluzinationen?
„Seid meiner Kindheit.“

Hattet ihr diese bereits vor dem tragischen Unfalltod Eurer Mutter?
„Ja.“ Maezaye verengt die Augen und fährt sich erneut mit dem Zeugefinger über ihre Narbe. „Und falls Eure nächste Frage lautet, ob diese Halluzinationen im Zusammenhang mit dem Tod meiner Mutter stehen, so lautet auch diese Antwort: Ja.“

Eine letzte Frage: Was ist Eure Lieblingsfarbe?
Irritiert blinzelt Maezaye und richtet den Oberkörper wieder gerade auf. „Grün“, entgegnet sie und betrachtet mich kritisch. „Ein klares und sattes Grün

Vielen Dank, für Eure Kooperation. Allerdings muss ich Euch bitten, Euch für weitere Fragen bereitzuhalten.
„Weitere Fragen?“ Die Skepsis über dies Warnung schlägt sich nicht nur in ihrer Stimme nieder. Wieder werden ihre Augen enger und sie neigt sich nach vorne.

Wie gesagt: Es ist ein reines Routineverfahren.

Maezaye nickt und erhebt sich. „Nun, nichts gegen Euch, werte Informationsinspektorin, doch ich hoffe, es werden keine weiteren Fragen zu meiner Person aufgeworfen und eine weitere Begegnung mit Euch bleibt mir erspart“, entgegnet sie freundlich und verabschiedet sich. Wieder hält sie mit der Klinge in der Hand inne, als warte sie auf etwas, ehe sie die Raum verlässt.

Song: Stream of Passion – Autophobia

Gegenspieler der Monsterjäger (Charakterbilder)

Ich mag Betriebsausflüge. Unsere sind immer gut organisiert und vor allem gespickt mit kulturellen Führungen, Ausstellungen und so weiter. Zwar bin ich nicht übermäßig wissbegierig, aber ich suche immer nach Inspiration und etwas über Städte, Burgen und was man nicht alles ansehen kann, zu erfahren hilft bei dem Ausbau meiner eigenen kleinen Welt.

Der Zufall wollte es, dass der Stadtführer dieses Mal nicht nur historische Fakten berichtete, sondern auch die eine oder andere Anekdote. Noch während er uns durch die Stadt geleitete, küsste mich plötzlich die Muse! Aus heiterem Himmel wusste ich warum meine Monsterjäger drei verschiedene Gegner haben, die sich auch gegenseitig bekämpfen und warum das alles mit dem hübschen (aber leider nicht so ganz ruhigem) Städtchen Aniel Port zusammenhängt, in dem meine Monsterjäger Stellung bezogen.
Denn warum gerade dieses Städtchen so von Monstern überlaufen ist, war mir bisher nicht klar. Eine Art Dämonentor dort anzusiedeln erschien mir zu plump. Also mussten die Antagonisten her, die ihre Finger im Spiel haben. Aber das Wer, Warum und Wie lag noch im Dunkeln. All das wurde mir erst während des Betriebsausflugs klar:

Aniel Port liegt direkt am Grenzgebirge, direkt hinter dem einzigen Südpass über die Berge und direkt an dem Fluss Aniel. Das bietet viele Verdienstmöglichkeiten; Steuer und Handel sind rege und davon wollen auch die umliegenden Edelleute etwas abhaben. Deswegen gibt es in Aniel Port drei Parteien, die durch zwei Burgen und einem Schloss ihren Rechtsanspruch geltend machen.

In Schloss Aniel, auf einer Anhöhe direkt über dem Fluss, lebt der dritte Sohn des Landherren, Johenn von Mauvengold. Er wurde nach Aniel Port zitiert, weil sein Vater einfach keine bessere Verwendung für den Taugenichts hatte und sich dachte, auf diese Weise könne er wenigstens darauf achten, dass alle Steuern aus der ertragreichsten Stadt der Grafschaft auch in der eigenen Tasche ankommen.

Antagonist Monsterjäger: Johenn von Mauvengold
Antagonist Monsterjäger: Johenn von Mauvengold

Am höchsten Gelegen, direkt am Hang zum Pass, liegt Burg DiSolie-Ven. Ansässig ist dort der Baron Adalamus DiSolie-Ven, dessen Familie ursprünglich von den Mauvengolds als Verwalter des Städtchens eingesetzt wurden.

Antagonist Monsterjäger: Adalamus DiSolie-Ven
Antagonist Monsterjäger: Adalamus DiSolie-Ven

Die letzte Partei ist die Edeldame Selina von Rabensang. Durch Alchimistenkunst reich geworden, wurde die Familie jüngst geadelt und fand es schick den Reichtum gleich in Form einer Burg zur Schau zu stellen, die am Hang über dem Handwerkerviertel (dem Rabenviertel) thront.

Antagonist Monsterjäger: Selina von Rabensang
Antagonist Monsterjäger: Selina von Rabensang

Diese drei netten Antagonisten wollen sich also alle gegenseitig an den Kragen, inoffiziell natürlich. Offiziell sind sie Freunde und so kommt es auch immer mal wieder zu lockeren Zusammenschlüssen von zweien der Parteien.
Die Anderen aus dem Weg zu räumen gestaltet sich aber nicht so einfach. Alle können sich auf ihre Weise kleine (oder manchmal auch sehr große) Helfer herbeiholen, um die anderen zu ermorden. Leider sind sie dabei nicht allzu vorsichtig. Die Monster erreichen also so gut wie nie ihr Ziel, werden vorher getötet oder gehen einfach verloren – und versetzten gelegentlich die Stadt in Angst und Schrecken.

Tja, und so können sich meine Monsterjäger wunderbar in Aniel Port verdingen und werden dort auch immer etwas zu tun haben. Nun muss die Muse nur noch für die entsprechenden Geschichten zurückkommen, denn ein größerer Plot, der sich als Buch eignet fehlt leider noch immer.

PS: Die Muse war dieses Mal äußerst freundlich zu mir, denn es reichte sogar zu drei Zeichnungen der drei Antagonisten – ok, sie sind nicht so gut, ich könnte mir noch die Zeit nehmen und daran feilen, aber immerhin sind sie aus eigener Hand 😉

Musik: „Monster“ von Skillet

Schreibtechnisch ist mein Kopf derzeit sehr sehr leer … Abschalten fällt mir leider schwer, wenn mir viel zu viele andere Sachen durch den Kopf gehen und ständig etwas im Bauch zappelt. Deswegen werfe ich einfach mal wieder etwas Musik ein:

Skillet – Monster

Die Band Skillet habe ich eigentlich schon vor einiger Zeit entdeckt. Nur hatte ich über den ganzen Stress des Jahres versäumt mir mal etwas Musik von ihnen zu besorgen; der liebe Alltag eben.
Beim stöbern bin ich gerade wieder auf eines der Lieder gestoßen und siehe da, sie gefallen mir immer noch 🙂 „Monster“ hatte mich schon damals auf eine Idee zu meinen Monsterjägern gebracht. Das muss ich endlich mal ausarbeiten ;D